Historie / EntstehungMinimize


Datenmangel
Die IPD Investment Property Databank GmbH (ehemals DID Deutsche Immobilien Datenbank GmbH) ist das Resultat des Dissertationsprojekts "Entwicklung eines Performanceindexes für den deutschen Immobilienmarkt", das Prof. Dr. Karl-Werner Schulte 1995 an den Doktoranden Matthias Thomas vergab. Thomas hatte festgestellt, dass verlässliche Daten über die Rentabilität von Immobilien als Kapitalanlage nicht existierten.

Diese unbefriedigende Datensituation wurde mit Vertretern ausgewählter Offener Immobilienfonds diskutiert und führte zu einer Präsentation des Projektes vor dem Immobilienausschuss des BVI Bundesverband Investment und Asset Management e.V. Geladen war auch der Geschäftsführer der IPD Investment Property Databank Ltd., Rupert Nabarro, der bereits langjährige Erfahrungen mit der Erstellung von Indices im Immobiliensektor hatte.

Stein kam ins Rollen
Im Rahmen eines Pilotprojektes bildeten im Jahr 1996 mehrere 17 bedeutende Investoren Arbeitsgruppen, in denen Branchenvertreter aus den Bereichen Wertermittlung, Portfoliomanagement, Controlling, Facilities Management und Vermarktung über Bewertung, Standortklassifikation, Indexformel, Benchmarking, Bewirtschaftungskosten und Definitionen diskutierten. Sie legten fest, welche Daten für einen Immobilienindex erhoben werden sollten.

Im Oktober 1996 promovierte Matthias Thomas zu diesem Thema. Seine Dissertation wurde von der gif Gesellschaft für Immobilienwirtschaftliche Forschung e.V. mit dem Immobilienforschungspreis ausgezeichnet.

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Dipl. Kfm. Daniel F. Just

Beiratsmitglied der
IPD GmbH, Vorstandsmitglied der Bayerische
Versorgungskammer  


"Transparenz ist eine wichtige Voraussetzung für gute Entscheidungen. Je mehr Marktteilnehmer sich am DIX beteiligen, umso transparenter wird dieser Markt und umso bessere Entscheidungen über Immobilien-Investitionen können in der Zukunft getroffen werden."